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Willkommen

Herzlich Willkommen auf meinem Reiseblog. Mein Name ist Jean-Martin Harder, ich bin 19 Jahre alt und leiste zur Zeit meinen Freiwilligendienst, mit Hilfe der Organisation "Volunta" vom Deutschen Roten Kreuz, in Bolivien ab. Hier erhalten sie regelmäßige Informationen über meinen Alltag als FSJler, meinen täglichen Aufgaben und Wissenswertes über Land und Leute.

Ankunft in Santa Cruz: 17.09.2009; seit:

in Bolivien.

Uhrzeit Deutschland:


Uhrzeit Bolivien - Sucre:

 

Die Organisation Volunta:

Volunta versteht sich als Kompetenzzentrum für Freiwilligendienste. Als Partner von am Gemeinwohl orientierten Institutionen liefern wir Dienstleistungen und Know-how in allen Bereichen der Organisation und Abwicklung verschiedener Formen von Freiwilligendiensten. Eine besondere Stärke von Volunta liegt in der Qualifikation und passgenauen Vermittlung von Freiwilligen an die Einsatzstellen. Volunta hat sich dem Grundsatz der Freiwilligkeit verpflichtet. Geachtet wird auf das bürgerschaftliche Engagement von Freiwilligen und die Starkmachung dessen gesellschaftlichen Anerkennung. Dies alles sind Gründe, warum Volunta auf dem Markt sowohl von den Menschen, die freiwillig Hilfsdienste verrichten, als auch von den gemeinnützigen Einrichtungen und Trägern von Freiwilligendiensten gefragt und geschätzt wird.

Was ist ein FSJ?:

Das freiwillige soziale Jahr (FSJ) ist ein sozialer Freiwilligendienst für Jugendliche und junge Erwachsene, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt und noch nicht das 27. Lebensjahr vollendet haben. Das Freiwillige Soziale Jahr dauert mindestens sechs und höchstens 18 Monate. Um den Zivildienst vollständig zu ersetzen, muss es mindestens 12 zusammenhängende Monate dauern.

Für das Freiwillige Soziale Jahr gibt es viele, meist überregionale, Träger. Diese arbeiten mit vielfältigen Einsatzstellen zusammen. Die Einsatzstelle ist die konkrete Stelle, bei der der FSJ-Teilnehmer (FSJler)dann seinen Freiwilligendienst ableistet. Beispiele siehe unter Bereiche und Einrichtungen. Unter dem Dach des Trägers werden viele Einsatzstellen koordiniert und er ist neben der Einsatzstelle auch in pädagogischer, organisatorischer und insbesondere rechtlicher Hinsicht eingebunden.

Die Arbeitszeit während des Dienstes richtet sich nach den Gegebenheiten der Einsatzstelle, ist allerdings durch die in öffentlichen Tarifen vereinbarten Wochenstundenregelungen begrenzt. In der Regel sind es etwa 39 Wochenstunden.

Das Gesetz zur Förderung eines freiwilligen sozialen Jahres sieht eine pädagogische Begleitung der FSJler vor, welche durch den Träger geleistet wird. Neben der individuellen Betreuung der Teilnehmer gehört hierzu insbesondere die Seminararbeit. Es werden ein Einführungs-, ein Zwischen- und ein Abschlussseminar durchgeführt, deren Mindestdauer je fünf Tage beträgt. Die Gesamtdauer der Seminare beträgt bezogen auf ein zwölfmonatiges FSJ mindestens 25 Tage. Die Seminarzeit gilt als Dienstzeit und die Teilnahme an den Seminaren ist Pflicht. Die FSJler wirken an der inhaltlichen Gestaltung und der Durchführung der Seminare mit.

Je nach Einsatzgebiet und Träger erhält man eine gegebenenfalls notwendige Ausbildung oder Fortbildung. 

 

Das Freiwillige Soziale Jahr im Ausland:

Internationale Freiwilligendienste sind ein essentieller Beitrag zu Völkerverständigung und Friedenssicherung. Mit international gedachter, praktizierter sinnvoller und gemeinnütziger Arbeit kann das Verständnis anderer Länder und Kulturen vermehrt werden. Gerade angesichts einer zunehmend global funktionierenden Welt erscheint es enorm wichtig, jungen Menschen internationale Erfahrungen zu ermöglichen und sie zu einem kritischen Verständnis sowie einer Mitgestaltung der Gesellschaft zu befähigen.
Das Rote Kreuz als internationale Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, internationale Freiwilligendienste möglich zu machen. Volunta als Gesellschaft des Deutschen Roten Kreuzes in Hessen unterhält daher die Fachstelle „Internationaler Freiwilligendienst“ (IFD).
Der IFD organisiert das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Ausland sowie das FSJ statt Zivildienst im Ausland (§ 14 c Zivildienstgesetz). Weitere Programme sind der „Europäische Freiwilligendienst“ (EVS) und ab 2008 der neue „Entwicklungspolitische Freiwilligendienst“ des Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ). Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit für junge Menschen aus dem Ausland, in Deutschland ein FSJ oder ein EVS zu machen.
Partnerschaften bestehen mit dem Rumänischen Roten Kreuz in Suceava, Hostelling International (HI) in Bolivien und dem Polnischen Roten Kreuz in Krakau.



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